Sponsorenlauf für die „Mobile Arztpraxis“ von Hilfe für Guinea

Die Förderschule für körperliche Entwicklung in der Belvedere Straße startet einen “ Lebenslauf “ zur Unterstützung des dortigen Fördervereins und des Projekts „Mobile Arztpraxis“ von Hilfe für Guinea e.V. Mitglieder des Vorstandes werden an diesem Tag dort sein.

Vor drei Jahren hat die LVR Förderschule Belvederestrasse in Köln (Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung) das Fairplay Projekt „ Belve Sport Team“ ins Leben gerufen. Hierzu gehören sportliche und sozial ausgerichtete Aktionen mit den Zielen:

  • die Schüler mit Sportarten vertraut zu machen, die sie langfristig, insbesondere nach der Schulzeit ausüben und finanzieren können, um Frustrationserlebnisse besser zu kompensieren. Hintergrund ist hier vor allem die schlechte Arbeitsmarktsituation für diese Kinder. Da die Wenigsten eine Chance auf dem freien Arbeitsmarkt haben und die Anzahl der Werkstattplätze stark eingeschränkt wird, ist davon auszugehen, dass ein Gros der Schüler keine Anstellung finden wird.
  • begleitete Grenzerfahrungen bezgl. der Leistungsfähigkeit zu machen und dabei lernen, sich „durchzubeißen“,
  • den Fairplaygedanken zu erleben und zu lebenden Teamgedanken/Teamgeist zu erfahren und
  • Dritten zu helfen und sich nicht nur als Hilfsempfänger zu erleben.

Der Sponsorenlauf ist einer der Aktionen, die umgesetzt werden: Die gesamte Schülerschaft der Schule treibt einen Tag lang Sport, ob zu Fuß oder im Rollstuhl, und sammelt mit der erbrachten Leistung Sponsorengelder ein, um soziale Projekte zu unterstützen.

Vor drei Jahren haben wir an der LVR Förderschule Belvederestrasse in Köln (Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung) das Fairplay Projekt „ Belve Sport Team“ ins Leben gerufen. Hierzu gehören sportliche und sozial ausgerichtete Aktionen mit den Zielen:

· die Schüler mit Sportarten vertraut zu machen, die sie langfristig, insbesondere nach der Schulzeit ausüben und finanzieren können, um Frustrationserlebnisse besser zu kompensieren. Hintergrund ist hier vor allem die schlechte Arbeitsmarktsituation für diese Kinder. Da die Wenigsten eine Chance auf dem freien Arbeitsmarkt haben und die Anzahl der Werkstattplätze stark eingeschränkt wird, ist davon auszugehen, dass ein Gros der Schüler keine Anstellung finden wird.

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