Ein Sack Reis – kleine Spende, große Wirkung

Die Körperbehinderten in Guinea stehen in der gesellschaftlichen Hierarchie ganz unten. Das zeigt sich an ihren erbärmlichen Wohn- und Lebensverhältnissen, an ihrer gesundheitlichen Verfassung und daran, dass sie oft Hunger leiden. Auch wenn das Hauptanliegen unseres Vereins ist, dauerhaft Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, verschließen wir nicht den Blick davor, ganz unbürokratisch Bedürftigen schnell unter die Arme zu ergreifen und spontan „Freude zu schenken“.

Das scheint mit unserer Weihnachtsaktion 2014 vollends gelungen: An eine ausgewählte Zahl von Körperbehinderten verschenkten wir jeweils einen 50-Kilogramm-Sack Reis pro Familie. Reis ist das Grundnahrungsmittel Nummer eins in Westafrika. Dazu gab es einmalig Fleisch und Gemüse für einen hoffnungsvollen und freudigen Jahreswechsel als Spende von uns.

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